Erdreich, Grundwasser, Luft – die drei Wärmequellen vor Ihrer Haustür

                                       

Erdreich

Hier herrschen ganzjährig relativ konstante Temperaturen, Erdwärmepumpe erreicht deshalb gute Leistungszahlen. Möchten Sie das Erdreich als Wärmequelle für Ihre Wärmepumpe nutzen, stehen Ihnen – je nach Bodenbeschaffenheit und Größe Ihres Grundstücks – zwei Erschließungsarten zur Verfügung: Erdsonden (Tiefenbohrung) und Flächenkollektoren (großflächig).

Grundwasser

Grundwasser hat eine konstante und auch im Winter relativ hohe Temperatur – Wasser als Wärmequelle ermöglicht daher besonders hohe Leistungszahlen. Grundwasseranlagen sind genehmigungspflichtig, die Kosten für die Erschließung mit Förder- und Schluckbrunnen sind vergleichbar mit den Kosten für die Installation einer Erdwärmepumpe. Haben Sie Fragen zu dieser Technik, wir beantworten Ihre Fragen kompetent und nach den neusten technischen Erkenntnissen.

Luft

Die Nutzung der Umgebungsluft als Wärmequelle ist eine besonders unkomplizierte Lösung. Behördliche Genehmigungen sind nicht notwendig, der Aufwand für die Erschließung ist gering: Erdreicharbeiten oder Brunnenbohrungen entfallen. Die Anlage ist schnell und zuverlässig durch unser geschultes Team installiert.

Vorteile

Die Wärmeversorgung mit einer Wärmepumpe ist wirtschaftlich

Eine Wärmepumpe wandelt die in Erdreich oder Grundwasser gespeicherte Energie in Heizwärme für Ihr Zuhause um. Wenn Sie diese kostenlose Energie nutzen, reduzieren sich die laufenden Kosten für Ihre Energieversorgung auf ein Minimum.

  • Im Vergleich zu alten Öl- oder Gasheizungen spart eine Wärmepumpe bis zu 60 % Ihrer derzeitigen Heizkosten.
  • Kosten für Stromverbrauch und Betriebskosten sinken, dank des hervorragenden Wirkungsgrads.
  • Laufende Kosten belaufen sich auf ein Minimum, Kosten für Brennerwartung und Schornsteinfeger entfallen sogar komplett. Eine Ausnahme bildet die Wasser/Wasser-Wärmepumpe, die regelmäßig gewartet werden sollte.
  • Keinen Vorratsraum für Brennstoffe, keinen Gasanschluss und keinen Schornstein wird benötigt.
  • Sie erhalten staatliche Zuschüsse von Ländern, Gemeinden und günstige Wärmepumpentarife von Energieversorgern.

Mit dem Kauf eine Wärmepumpe sind Sie von steigenden Energiekosten unabhängig.

  • Eine Wärmepumpe nutzt bis zu 75 % erneuerbaren Energien – direkt vom eigenen Grundstück. Damit sind Sie unabhängig von steigenden Preisen fossiler Energieträger.
  • Die Energie aus Erdreich und Grundwasser steht unbegrenzt zur Verfügung. Lediglich der Strompreis ist für Sie noch von Bedeutung.

Die Wärmeversorgung mit einer Wärmepumpe ist umweltfreundlich.

Einmal erschlossen liefert die Umweltwärme einen Großteil der gesamten Heizenergie, dauerhaft und kostenlos: Um 100 % Heizleistung zu erreichen, nutzt eine Wärmepumpe bis zu 75 % in Erdreich und Grundwasser gespeicherter Energie. Die Wärmepumpe benötigt nur noch 25 % herkömmliche Antriebsenergie und die Umwelt profitiert davon:

  • Umweltfreundliches Heizsystem dank des geringem Kohlendioxid-Ausstoßes.
  • Hervorragender Wirkungsgrad dank innovativer Technik.
  • Eine Wärmepumpe heizt ohne Risiken: Sie arbeitet ohne gefährliche Brennstoffe, lange Transportwege – wie zum Beispiel bei Heizöl – entfallen. Auslaufendes Öl, Schmutz, Ruß und Gerüche gehören der Vergangenheit an.
  • Alternativ können Sie den benötigten Wärmepumpenstrom (Energie) über Ihre eigene Photovoltaikanlage produzieren und sparen somit doppelt. (Quelle Junkers, Bosch Gruppe)